Studio Walter

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2015
TIROLER IM URWALD
auf der Suche nach ihrer Identität

ein Film von Luis Walter

Dokumentarfilm
Drehbuch, Produktion und Regie Luis Walter
In Zusammenarbeit mit Prof. Norbert Hölzl und Prof. Everton Altmayer
Kamera und Schnitt Marco Sonna
Ton Elias Raich-Sonna
Produktion 2014-2015 Südtirol, Brasilien, Tirol, Trentino
Format HD PAL 16:9
Dauer 74 Min.

Synopsis:
Die napoleonischen Kriege hinterlassen in Europa verbrannte Erde. Es herrscht Armut, auch in Tirol. Viele Menschen sehen in ihrer Heimat keine Zukunft mehr. In Brasilien wird das Sklaventum abgeschafft. Kaiser Pedro II., Sohn der Habsburgerin Leopoldine, braucht nun Menschen, die das Land bearbeiten, erneuern. Die Regierung schickt Agenten auch nach Tirol, sie versprechen den Menschen das Blaue vom Himmel. Von 1858 bis 1878 folgen hunderte Tiroler-und Welschtiroler Familien den Ruf aus Brasilen und verlassen ihre Heimat. In Brasilien werden die Einwanderer in den Urwald getrieben, wo es keine Häuser und keine Wege gibt. Dort wird ihnen ein Stück Land zugewiesen, das sie urbar machen müssen. Schwerstarbeit, Heimweh und tropische Krankheiten kennzeichnet ihr Dasein. Die Tiroler gründen in den Bergen von Santa Leopoldina die Siedlung Dorf Tirol, 2000 km südlich gründen die Welschtiroler Nova Trento . Wie heute, nach über 150 Jahren, die Nachkommen in der 5. und 6. Generation der Tiroler- und Welschtiroler Einwanderer in Brasilien leben, versucht der Film zu erzählen. Der Film wurde in deutscher und in italienische Sprache gedreht und wird mit Untertiteln gezeigt.

Wir danken für die Mitarbeit in Dorf Tirol im Bundesstaat Espiríto Santo/Brasil:
Almerinda Endringer, Oskar Endringer, Herr Fleger, Martin Gröner, Frau Gröner, Fam. Bernardino Helmer, Venda Krüger, Bianca Legora-Geiger, Frau Lichtenfeld-Fleger, Vilmar Lichtenfeld, Eloi Schäfer, José Schäfer, Florian Thomas, Geraldo Thomas, Silvano Thomas, Vivi Thomas-Lichtenfeld, Holzmeister Museum Santa Leopoldina
Historische Beratung: Prof. Norbert Hölzl
Logistische Beratung: Arlindo Fleger
Vielen Dank an: Maria und Friedl Ludescher, Innsbruck
Besonderer Dank an: Alois Partl, Alt-Landeshauptmann von Tirol, Luis Durnwalder, Alt-Landeshauptmann von Südtirol
Hilfreich war das Buch „Tirol do Brasil“ Edition Berenkamp-Verlag/Prof. Wilfried Schabus

Wir danken für die Mitarbeit in Nova Trento im Bundesstaat Santa Catarina/Brasil:
Adega Bastiani, Lidio Bottamedi, Jòao Cadorin, Jonas Cadorin, Leonilda Ceccato, Francisco Cim, Pedro Dadam, Gioconda Dalbosco, Familie Dalbosco, Iggio Dalri, Jùlio Faller, Schwester Ligia, Filinto Marchi, Hilaria Melzi, Fernando Piva, José Poli, Claudio Postai, José Raiser, Vanessa Ruberti, Amelia Tomasi, Agenor Visinteiner, Alexandre Visinteiner, Alcides Wolff, Sidnei Zanella
Besonderer Dank an: Circolo Trentino di Nova Trento, Musikkapelle Padre Sabbatini, Gruppo Folk Nea Tridentum, I Pargoleti, Theatergruppe Nova Trento
Logistische Beratung: Misael Dalbosco
Historische Beratung: Prof. Everton Altmayer

Wir danken für die Mitarbeit in Piracicaba und Olimpia im Bundestaat São Paulo:
Prof. Everton Altmayer, Francisco Caetano Degasperi, Leonardo Degasperi, Rosalia Forti, Olimpia, Berta, David Forti

 

2015
TIROLESI NELLA FORESTA
in cerca della loro identitá

Film documentario
Scritto, prodotto e diretto da Luis Walter
In collaborazione con Prof. Norbert Hölzl e Prof. Everton Altmayer
Camera e montaggio: Marco Sonna
Audio: Elias Raich-Sonna
Produzione 2014-2015 Südtirol/Alto Adige, Brasile, Tirolo, Trentino
Formato HD PAL 16:9
Durata 74 Min.

Sinossi:
Dopo le guerre napoleoniche in Europa regna la povertá, anche in Tirolo. Dal 1858 al 1878 centinaia di familie Tirolesi e Welschtiroler (Tirolesi della parte italiana del Kronland Tirol nell´Impereo Austro-Ungarico oggi Trentino) emigrano in Brasile. Vengono tutti trasferiti nella foresta vergine, senza case, senza niente, i Tirolesi di lingua tedesca nella provincia Espirito Santo dove fondano DORF TIROL e i Welschtiroler, Tirolesi di lingua italiani, nella Provincia Santa Catarina dove fondano NOVA TRENTO. Il Film é sulle tracce della ricerca dell´identitá dei discendenti nella 4. e 5. generazione degli emigrati Tirolesi in Brasile. Il film é prodotto sul set in lingua tedesca e italiana e viene proiettato con sottotitoli.

 

2013
THEATERLEGENDEN
Erinnerungen an Südtiroler Volksschauspieler

ein Film von Luis Walter

Südtirol-Italien
Format HD 16:9
Dauer 93 Min.

Theaterlegenden: (in alphabetischer Reihenfolge)
Karl Heinz Böhme †,
Erika Carli,
Peter Drassl,
Linde Gögele-Spitaler,
Sepp Hintner,
Paul Kofler †,
Elda Maffei,
Liz Marmsoler,
Rosa Mich †,
Herbert Michl †,
Walter Pedri,
Trude Ramoser-Holzer †,
Theo Rufinatscha,
Waltraud Staudacher,
Anny Schorn-Waidmann,
Markus Soppelsa,
Franz Treibenreif †,
Gustl Untersulzner †

Ein Dank an:
Genossenschaft Walterhaus Bozen,
Otwin Notdurfter (Stimme Theaterkritiker)

Lektorat: Klothilde Pernter
Redaktion Rai Sender Bozen: Markus Perwanger
Kamera, Ton und Schnitt: Marco Sonna
Drehbuch, Regie und Sprecher: Luis Walter

Eine Produktion der Luis Walter-Film in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen,
Autonome Prov. Bozen-Südtirol/Abt. Deutsche Kultur,
Südtiroler Theaterverband

Synopsis
Die Bretter, die die Welt bedeuten: Was für große Mimen weltweit gilt, trifft auch für die meisten Volksschauspieler in Südtirol zu. Viele standen und stehen seit Jahrzehnten auf der Bühne, einige ein ganzes Leben lang. Einige wenige haben sich durch ihre Persönlichkeit und durch Glanzleistungen auf der Bühne und im Film im Lauf der Zeit in das Gedächtnis der Menschen eingeprägt, sie wurden zu Legenden. Und gar mit einigen kreuzten im Laufe eines halben Jahrhunderts die Wege mit Luis Walter. Denen widmet er diesen Fernsehfilm.


 

Auf Josef Noldins Spuren -
Der Mann der Katakombenschulen

ein Film von Luis Walter
nach dem Buch " Ich will nicht Gnade, sondern Recht"
von Thomas Benedikter

Südtirol-Italien/2012
Format 16:9 HD
Dauer 53 Min.

Mit:
Rudolf Bedenedikter
Luis Walter

Musik:
Poco adagio cantabile / "Kaiser" Quartett op. 76/3/ Joseph Haydn
Violoncello: Roland Mittlerer
"Kaiserjager-Marsch" Karl Mühlberger / Musikkapelle Neumarkt
"Andreas-Hofer-Lied" L. Knebelsberger/ Musikkapelle Salurn
Archive:
Filmarchiv Wien
Filmarchiv Criticalpast, London
Prelinger Archives San Francisco, USA
Noldin-Foto-Archiv Salurn
Foto-Archiv Familie Benedikter
Athesia Verlag Edition "Ich will nicht Gnade, sondern Recht"
Athesia Verlag Edition "Noldin"

Ein Dank an:
Dott. Pino La Greca, Lipari
Francesco D'Ambra, Lipari
Irmgard Flies, Bozen

Lektorat: Walter Cristofoletti
Redaktion Rai Sender Bozen Markus Perwanger
Kamera, Schnitt und Sound: Marco Sonna
Kameraassistent in Lipari: Elias Raich-Sonna
Drehbuch und Regie: Luis Walter

Eine Produktion der Luis Walter-Film
in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen
Region Trentino -Südtirol
Autonome Prov. Bozen-Südtirol/Abt. deutsche Kultur
Raiffeisenkasse Salurn
Gemeinde Salurn
Gemeinde Margreid
Bezirksgemeinschaft Überetsch-Unterland

Synopsis
Nach dem Untergang der Habsburger Monarchie Österreich-Ungarn (1918) wird Tirol geteilt und Südtirol zu Italien geschlagen. Mussolini hat den Landesteil dem italienisch sprachigen Trentino angegliedert, faschistische Bürgermeister regieren mit Willkür, die deutsche Schule ist abgeschafft.
Ein Rechtsanwalt im südlichsten Dorf Südtirols, Salurn, ergreift die Initiative. Kaum aus sibirischer Kriegsgefangenschaft zurück, organisiert Josef Noldin den Widerstand gegen die Diktatur mit. In seinem Haus in Salurn laufen die Fäden der "Katakombenschule" zusammen. Aber bald zieht das Regime den "Aufwiegler" aus dem Verkehr: Konfinierung auf der Strafinsel Lipari-Sizilien. Noldins Tagebuch aus den Jahren der Verbannung zeigt einen Menschen, der unerschütterlich an der Überzeugung festhält, dass das Recht siegen wird. Josef Noldin, gesundheitlich gebrochen aus den Jahren des Widerstandes, stirbt 41-jährig im Dezember 1929. Sein Einsatz für die deutsche Schule in Südtirol bleibt unvergessen.
Aus Thomas Benedikters Buch "Ich will nicht Gnade, sondern Recht" (Edition Athesia).

Der Film
Mit Bildmaterial aus der damaligen Zeit und mit nachgestellten Szenen habe ich versucht das bewegte, schicksalhafte Leben von Dr. Josef Noldin im Film zeitrafferartig nachzuzeichnen. Ich bedanke mich bei den beiden Enkeln Noldins, bei Thomas Benedikter, für die Bereitstellung seines Buches "Ich will nicht Gnade, sondern Recht", Edition Athesia und bei Rudolf Benedikter, der bereit war im Film seinen Großvater darzustellen. Ein Dank an die Rai-Bozen und an die Sponsoren des Films.

Rudolf Benedikter als Josef Noldin in Lipari
Rudolf Benedikter als Josef Noldin in Lipari
 

Un tram per il fronte delle Dolomiti

Dal libro "Un binario per Fiemme" di Rolando Cembran

L'avvincente storia del trenino per Fiemme Ora-Predazzo (1867-1963).
Il film ripercorre l'avvincente storia della costruzione della ferrovia Ora-Predazzo. Nel 1867 viene inaugurata la linea ferroviaria Verona-Brennero. Le valli di Fiemme e di Fassa vivono principalmente grazie alle risorse del legno, che viene trasportato da cavalli fino a Egna e da qui lungo il fiume Adige verso sud. Così nasce l'idea di creare una ferrovia locale per collegarsi alla rete ferroviaria principale.
Trento propone alla Magnifica Comunità di Fiemme il tracciato Lavis-Val di Cembra-Cavalese-Predazzo. Bolzano però vede nel progetto dei trentini una minaccia ai propri interessi e sottopone alla comunità fiemmese una variante con il tracciato Egna-Cavalese-Predazzo. La disputa tra Bolzano e Trento prende una piega politica e si trascina per anni, senza probabilità di successo.
Nel 1914 viene assassinato a Sarajevo l'erede al trono austro-ungarico. Esplode la polveriera nei Balcani. Scoppia la prima guerra mondiale. Il Tirolo del Sud diventa teatro di guerra con un fronte di 700 km tra i 1500 e i 2800 metri d'altitudine.
Le truppe austro-ungariche e tedesche partono a piedi da Egna ed Ora verso il fronte delle Dolomiti. I rifornimenti avvengono tramite carri trainati da bestiame e alcuni autocarri. Ciò che in 25 anni di pace non è stato possibile realizzare diventa realtà grazie al comando militare austro-ungarico: il genio ferroviario dell'esercito asburgico riceve il compito di iniziare immediatamente la costruzione della ferrovia Ora-Predazzo. I lavori cominciano nel gennaio 1916, dei 6000 lavoratori impiegati 3000 sono prigionieri di guerra.
Il 18 gennaio 1918 il primo treno passeggeri arriva alla stazione di Predazzo. Il 3 novembre 1918 viene proclamato l'armistizio con gli alleati. I cannoni si fermano, e con essi anche la ferrovia della Val di Fiemme. L'ultimo atto è la rimpatriata delle truppe austro-ungariche rimaste. Nel Trattato di Saint-Germain del 1919 viene creato il confine del Brennero. Il Tirolo viene diviso. L'impero austro-ungarico non esiste più. La vecchia Europa è affondata. Inizia una nuova era. La ferrovia della Val di Fiemme passa sotto il controllo delle Ferrovie dello Stato Italiano. Nel 1929 viene elettrificata.
Il 10 gennaio 1963 parte l'ultimo viaggio Ora-Predazzo. La ferrovia non è più necessaria, sui binari adesso cresce l'erba...

TV-Film prodotto in collaborazione con:
RAI-Sender Bozen, Regione Autonoma Trentino-Alto Adige/Südtirol, Prov. Aut. di Bolzano - Ass. Cultura, Prov. Aut. di Trento - Ass. Cultura, Comunità Territoriale Val di Fiemme, Magnifica Comunità di Fiemme
Produzione: Luis Walter-Film | Regia: Luis Walter | Montaggio: Marco Sonna | Formato: PAL Betacam SP | Durata: 38' | Anno: 2012

Luis Walter
Glener Br&uumlcke
 

Eine Bahn zur Dolomitenfront - Ein Gleis für Fleims

Nach dem Buch "Un binario per Fiemme" von Rolando Cembran

Die spannende, wechselvolle Geschichte der Fleimstalbahn Auer-Predazzo (1867-1963). Über ein Vierteljahrhundert stritten sich Trient und Bozen über die Trassenführung, bis letztlich 1914 der Ausbruch des ersten Weltkrieges das Österreich-Ungarische k.u.k. Militärkommando den Bau der Bahn Auer-Predazzo durchführte. In nur 2 Jahren (1916-1918) wurde das architektonisch wie technische Kunstwerk errichtet. Am Bau waren 6000 Arbeiter, davon ca. 3000 russische Kriegsgefangene beteiligt. 1963 machte die Bahn Auer-Predazzo ihre letzte Reise. Es war kein Bedarf mehr...

Fernsehfilm in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen, Aut. Reg. Trentino-Südtirol, Aut. Prov. Bozen-Südtirol - Amt für audiovisuelle Medien, Stiftung Südtiroler Sparkasse, Bezirksgem. Unterland-Überetsch, SELGAS AG
Produktion: Luis Walter-Film | Regie: Luis Walter | Schnitt: Marco Sonna | Format: PAL Betacam SP | Dauer: 38' | Jahr: 2010

Luis Walter
Glener Br&uumlcke
 

Wo die Zuckerlen auf den Bäumen wachsen - Dreizehnlinden o Tirol Brasileiro

Fernsehfilm in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen, Aut. Reg. Trentino-Südtirol, Aut. Prov. Bozen-Südtirol, Südtiroler in der Welt, Stiftung Südtiroler Sparkasse
Produktion: Luis Walter-Film
Regie: Luis Walter
Mitarbeit: Prof. Norbert Hölzl, Claus Ruegner
Schnitt: Marco Sonna
Format: PAL Betacam SP - Dauer: 42' - Jahr: 2009

Dreizehnlinden o Tirol Brasileiro
 

Zeitzeugen an der Sprachgrenze im Südtiroler Süden

Fernsehfilm in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen, Aut. Reg. Trentino-Südtirol, Aut. Prov. Bozen-Südtirol, Bezirksgem. Überetsch-Unterland, Raiffeisenkasse Salurn
Produktion: Luis Walter-Film
Regie: Luis Walter
Schnitt: Marco Sonna
Format: PAL Betacam SP - Dauer: 55' - Jahr: 2008
Mit:
Emilio Bianchi, Antonio Bosisio, Camillo Casera, Luigi Coletti, Olga Ferrari †, Hermine v. Fioreschy, Arthur Frank †, Toni Freisinger, Rudi Gamper, Anna Kofler, Franz Lochmann, Herbert Mall, Bruno Mall, Hildegard Menghin, Giuseppe Nones, Trude Oberegger, Othmar Parteli, Otto Pernter, Josef Perwanger, Herbert Rossi, Oswald Schiefer, Hugo Seeber †, Herbert Tiefenbrunner, Erich Vaja, Alberto Volcan, Anton Walter, Cilli Weber-Lochmann, Eduard Weis, Otto Weiss

Im Film erinnern sich 30 Zeitzeugen aus dem Südtiroler Unterland an der deutsch- italienischen Sprachgrenze. Männer und Frauen, deutscher und italienischer Muttersprache im Alter von 80 bis 97 Jahren erinnern sich über die selbst erlebte jüngere Geschichte Südtirols. Vom ersten Weltkrieg, die Abtrennung Südtirols vom Vaterland Österreich, die Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus, die Optionszeit, wo es darum ging, als Tiroler deutsch bleiben und fürs "deutsche Reich" optieren müssen und die Heimat verlassen, oder als Italiener bei Italien bleiben, mit unbestimmter Zukunft. Der zweite Weltkrieg mit seinen Folgen. Der Film ist ein Streiflicht von der schlimmsten Zeit die es jemals in Südtirol gab.

Zeitzeugen an der Sprachgrenze - Cilli Weber
Zeitzeugen an der Sprachgrenze - Eduard Weis
 

Neumarkt an der Etsch im Laufe der Zeiten -
von 1189 bis heute

Fernsehfilm in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen, Aut. Reg. Trentino-Südtirol, Aut. Prov. Bozen-Südtirol, Bezirksgem. Überetsch-Unterland, Raiffeisenkasse Salurn
Produktion: Luis Walter-Film
Regie: Luis Walter
Schnitt: Marco Sonna
Format: PAL Betacam SP - Dauer: 60'/90' - Jahr: 2006

Neumarkt a.d. Etsch - ein mittelalterlicher Tiroler Marktflecken an der Deutsch-italienischen Sprachgrenze im Südtiroler Süden.
Seit Jahrhunderten findet hier eine Grenzgängerei zwischen den Kulturen statt. War wirtschaftlicher und kultureller Anziehungs- und Ausstrahlungspunkt im Süden Tirols.
Die Etsch war einst wichtige Wasserstraße zum Süden, bis 1876 die Südbahn Verona-Innsbruck errichtet wurde. Vieles ist aus jener Zeit geblieben, vieles ging verloren. Die neuere Zeitgeschichte Südtirols hat in Neumarkt Wunden hinterlassen: 1. Weltkrieg 1914-1918, Entstehung der Unrechtsgrenze am Brenner, Anschluss Südtirol an Italien. Der Faschismus, wo alles verboten wird, was deutsch ist. Das Südtiroler Unterland wird an die rein italienisch sprechende Provinz Trient geschlagen. 1939-1945 der 2. Weltkrieg und seine Folgen. Optionszeit, Tragödie eines Volkes: Bleiben oder Auswandern. Nachkriegszeit: Kampf ums Überleben als Tiroler Volksgruppe in einemfremden Staat. Die 60er Jahre: Die Sprengstoffanschläge der Freiheitskämpfer brachte Bewegung in die Südtirolpolitik- und viel Leid, auch in Neumarkt an der Etsch.

Neumarkt im Laufe der Zeiten...
 

Aus Äpfeln wird Papier...

Fernsehfilm in Zusammenarbeit mit:
RAI-Sender Bozen, Aut. Prov. Bozen-Südtirol - Ass. für Landwirtschaft - Ass. für Umweltschutz
Produktion: Luis Walter-Film
Regie: Luis Walter
Schnitt: Marco Sonna
Format: PAL Betacam SP
Dauer: 15'
Jahr: 2004


Dalle mele alla carta...

Italienische Version für RAI-Sede Bolzano

Ing. Alberto Volcan
 

Schöpferisches Unterland heute

Fernsehfilm für:
RAI-Sender Bozen

Produktion und Regie: Luis Walter
Format: 16mm
Dauer: 60'
Jahr: 1988
Mit:
Gotthard Bonell, Toni Steiner, Josef Amplatz, Hansjörg Holzknecht, Hubert Stuppner, Margit v. Elzenbaum, Walter Pedri, Luis Walter

Schöpferische Menschen im Südtiroler Unterland, dem südlichsten Teil des Landes.
Der Maler Gotthard Bonell, der Architekt Josef Amplatz, die Mundartdichterin Margit von Elzenbaum, der Heimatdichter Tony Seiner, die Malerin Edith Lutz-Romani, der Maler Haimo Romani, der Komponist Hubert Stuppner, der Architekt Hansjörg Holzknecht, der Volksschauspieler Walter Pedri und der Theatermann Luis Walter erzählen aus ihrem Schaffen.

Schöpferisches Unterland
 

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